zuletzt geändert am 04.06.2020

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Dratum-Ausbergen

Dratum ist der älteste Ort im Stadtteil Gesmold, wurde aber erst viel später 1240 als Droten erstmals erwähnt (Ausbergen =Osteburen) . Nach wechselvoller Geschichte gehörte Dratum-Ausbergen seit 1853 als selbständige Gemeinde zur Samtgemeinde Gesmold. Zuvor gehörte es mal zu Osnabrück oder Iburg, später zu Bissendorf.
 

Dratum Ausbergen

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g_Dratum-Ausbergen

Eine ”Google Earth”- Abbildung des Ortsteils kann behilflich sein, die Ortsstruktur besser zu erkennen. Zum Vergrößern bitte anklicken.

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Dratum-Ausbergen in der Stadt Melle

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Dratum-Ausbergen im Stadtteil Gesmold

Einwohner (1972)

432

Einwohner (1961)

449

Einwohner (1933) 

469

Fläche:

6,26 Km²

 

Straßen in Dratum-Ausbergen

 

Ausberger Weg

Burrelsmannweg

Dratumer Str.

Holter Weg

Salzstr.

Schimmweg

Steinweg

Stelling

Sutmühlenstr.

Uphöfener Weg

Zum Heidum

Hier ist eine Beschreibung des Ortes aus dem Buch “Der Kreis Melle” von Franz Schulhof aus dem Jahr 1908

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Dratum Ausbergen sind zwei ziemlich geschlossen liegende Ortschaften, die zu einer politischen Gemeinde vereinigt sind. Dratum war 1550 gegründetes Rittergut; dem Besitzer desselben, dem Drosten Asche von Langen, erteilte der Bischof Johann 1578 Cremmtionsprivilegien. Ausbergen, 1331 Osteburen genannt, liegt auf einer kleinen Anhöhe in dem Winkel, welchen Hase und Königsbach bilden. Der westliche Teil der Gemeindmark ist gebirgig (Heidum, Stellinge, Breyel), der südliche Teil erstreckt sich ins Hasetal (Bifurkation). Am Anfange der Dratumer Landstraße liegt das vielbesuchte Gasthaus zum Schimm, (Schimm = schmale Brücke, hier über die Hase und Else)

  

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