zuletzt geändert am 04.06.2020

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Gerden

Abseits des Wohngebietes befindet sich in Gerden auch ein Gewerbepark und ein Einkaufszentrum mit vielen bekannten Unternehmen. Immerhin wurde Gerden auch bundesweit bekannt, als zahlreiche überregionale Zeitungen über die (Nicht-) Umbenennungsabsichten einer nicht unbedingt attraktiven Straße mit einem nun nicht mehr so sehr beliebten Namen im Gewerbegebiet berichteten.
Ein verhältnismäßig großer Sportflugplatz liegt zwischen Gerden und Eicken-Bruche.
Gerden wurde im 12. Jh. als “Gerethen” erwähnt.

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Gerden in der Stadt Melle

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Gerden

Gerden im Stadtteil Melle-Mitte

Einwohner (1933)

504

Einwohner (1961) 

735

Fläche:

6,94 Km²

 

Straßen in Gerden

 

Am Brunnen

Am Waldrand

Anton-Schlecker-Straße

Denkmalsweg

Gerdener Str.

Graf-Stolberg-Allee

Hoppenbrockweg

Industriestr.

Landwehrweg

Maschweg

Nachtigallenstr.

Osterkamp

Poggenburg

Riemsloher Str.

Rosenkamp

Segelfliegerweg

Selhofer Weg

Sonnenweg

Wittelohweg

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Eine ”Google Earth”- Abbildung des Ortsteils kann behilflich sein, die Ortsstruktur besser zu erkennen. Zum Vergrößern bitte anklicken.

g_Gerden

Hier ist eine Beschreibung des Ortes aus dem Buch “Der Kreis Melle” von Franz Schulhof aus dem Jahr 1908

1Gerden1
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Gerden - gere d. h. Land, das in eine Spitze ausläuft, liegt am linken Ufer des Violenbaches. Die Mitte der Bauerschaft wird wird von einer Anhöhe ausgefüllt, welche ertragreiches Ackerland bietet. Seit einigen Jahren ist die Gerdener Masch mit guten Abzugsgräben versehen und hat dadurch sehr an Wert gewonnen. Eine idyllische Lage am Violenbach hat die Schwanenmühle.
Zu Anfang des vorigen Jahrhunderts war Gerden stark bevölkert; später sind viele Leute nach Amerika ausgewandert. 1285 verpfändete Bischof Konrad die Höfe in Gerden und Bakum an den Osnabrücker Drosten Dietrich von der Horst.
Die “lütke Schmiede” war Iburger Lehen. Das alte Wohnhaus des Schmidtischen Hofes ist abgebrochen und dieser selbst mit dem Kemperschen Kolonate vereinigt.

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