zuletzt geändert am 04.06.2020

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Meesdorf

Meesdorf (um 1000 “Metdisdorphe”) gehört sicher zu den ältesten Siedlungen im Grönegau und wurde auch sehr früh, schon um das das Jahr 1000. erstmals erwähnt.
Mit 6,37 Km² Fläche fast genauso groß wie Buer, hat Meesdorf aber nur weniger als ein Viertel dessen Einwohnerzahl.
Rund 1/3 der ehemals 24 Höfe wurden 2008 noch bewirtschaftet.

 

Meesdorf

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g_Meesdorf

Eine ”Google Earth”- Abbildung des Ortsteils kann behilflich sein, die Ortsstruktur besser zu erkennen. Zum Vergrößern bitte anklicken.

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Meesdorf in der Stadt Melle

30a

Meesdorf im Stadtteil Buer

Einwohner (1972)

342

Einwohner (1961)

380

Einwohner (1933) 

316

Fläche:

6,37 Km²

 

Straßen in Meesdorf

 

Am Bergsiek

An der Brehmke

Auf dem Linkfeld

Glockenstr.

Huntetalstr.

Meesdorfer Str.

Sundernstr.

Zitterweg

Hier ist eine Beschreibung des Ortes aus dem Buch “Der Kreis Melle” von Franz Schulhof aus dem Jahr 1908

2Meesdorf

Meesdorf von der Hunte umflossen und nördlich von Buer gelegen, ist Meesdorf eine historisch bemerkenswerte Bauerschaft. Dort besaß das Kloster Corven bedeutenden Grundbesitz. In der Zeit der Ministerialien bildeten sich hier die beiden adeligen Güter Huntemühlen 1 und II. Sie blieben katholisch, als die ganze Gemeinde Buer zur evangelischen Kirche übertrat. 1780 besaß der Landdrost von Böselager zu Haneburg die beiden Güter als Corvensche Lehen. Später wechelten sie den Besitzer und wurden endlich zerstückelt, das letzte 1888.

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