zuletzt geändert am 04.06.2020

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Ostenfelde

Ostenfelde (1088 “Ostanvelde”) gehört zu den ältesten Siedlungen im heutigen Stadtteil Neuenkirchen. Möglicherweise stand hier bereits im 10. Jahrhundert oder früher die erste Kirche, wie alte Flurnamen vermuten lassen, die den Namen "Kirchhofgarten" o.ä. tragen.
 

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Ostenfelde

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g_Ostenfelde

Eine ”Google Earth”- Abbildung des Ortsteils kann behilflich sein, die Ortsstruktur besser zu erkennen. Zum Vergrößern bitte anklicken.

Ostenfelde in der Stadt Melle

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Ostenfelde im Stadtteil Neuenkirchen

Einwohner (2014)

154

Einwohner (1972)

174

Einwohner (1961)

193

Einwohner (1933) 

217

Fläche:

2,86 Km²

 

Straßen in Ostenfelde

 

Am Hegebusch

Böhmerheide

Hellerweg

Ostenfelder Str.

Rahdenstr.

Rickweg

Hier ist eine Beschreibung des Ortes aus dem Buch “Der Kreis Melle” von Franz Schulhof aus dem Jahr 1908

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6Ostenfelde2

Ostenfelde wird schon 12. Jahrhundert genannt. Der Name bedeutet Feld im Osten. Die Lage kann aber nur von Sondermühlen aus eine östliche genannt werden;es ist daher wohl anzunehmen, daß Ostenfelde in ältester Zeit zu Sondermühlen gehört hat.
Das Kolonat Hagemann war Lehen des Klosters Iburg; um 1350 war Ludolf Nagel von Wallenbrück mit dem Hofe belehnt. 1421 ging das Lehen auf Walter von Cappel zu Wallenbrück, bei dessen Nachkommen es sich bis zum Ende des 17. Jahrhunderts verblieb. Simon Hemar von Cappel verkaufte sein Gut Wallenbrück, da er sehr verschuldet war, um 1680 an Ledebur zu Köngsbrück. Das Kloster zu Iburg aber kaufte 1885 Hagemanns Erbe zurück. 

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